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Wenn ich meine Schwester besuche, läuft der Anfang meistens ziemlich ähnlich ab. Ich klingel, sie steht an der Tür und sie lächelt, bittet einen rein. Dann soll ich mich zuerst setzen und ankommen. Es ertönt die Lobpreismusik, während ich schaue, was sich alles in der Wohnung verändert hat, während ich weg war. Als nächstes fragt sie mich, ob ich nicht etwas essen will, während mein Neffe die ersten Spielzeuge bringt.

Ja dieser Vorgang ist so selbstverständlich für mich, dabei bringt dieser schon so einige wunderbare Eigenschaften von Ronja zum Vorschein. Die Herzlichkeit und Gastfreundschaft in der Begrüßung, die Liebe zu Jesus, ihr Talent Dinge schön zu dekorieren und ihre 90m2 wöchentlich neu zu verändern und umzustellen, damit es schön und gemütlich ist, wenn Leute kommen.

Ihr liegen Menschen am Herzen und jeder ist willkommen. Außerdem wird das Essen von ihr am liebsten aus „Resten“ hergestellt und nie wird nach Rezept gekocht,…und es ist immer lecker!

Lea M.

Wow… Danke Schwesterherz. Diese Worte haben mich sehr bewegt, denn meine Schwester und ich haben schwierige Zeiten hinter uns und, dass sie mir diese Worte hat zukommen lassen, bedeuten mir sehr viel.

Ich heiße Ronja Aselmann, bin 27 Jahre alt und wohne mit meinem absoluten Traummann Friedmund (Fritze) und meinen beiden Söhnen im wunderschönen Arpke. Ich bin Jungsmama, Ehefrau, Kreativkopf, Autorin und liebe es Menschen von Jesus zu erzählen.

Letztes Jahr erschien mein Buch KNOW YOUR SEASON

Meine Geschichte erzählen zu dürfen… was für ein Privileg und für mich ein wahres Wunder.

Ja, niemals hätte ich gedacht, dass ich mal ein Buch schreiben würde und die Wahrheit ist ohne meine Freundin Tamara Friede, würde es dieses Buch nicht geben – denn wenn ich ehrlich bin, fällt mir das Schreiben nicht so leicht.
Das Buch ist in meiner Sprache geschrieben, von ganzem Herzen und anhand meiner letzten Jahre, versuche ich die Leser mit in Gottes Wesen zu nehmen.


Die meisten Zeilen entstanden im Krankenhaus, während ich neben meinem Sohn saß und jedes Mal hoffte, dass wir gemeinsam das Krankenhaus wieder verlassen dürfen. Ja, die Abgabezeit war in meinem tiefsten Loch meines Lebens und doch gab Jesus mir die Kraft und den Mut die Zeilen zu verfassen.

Mit diesem Buch mache ich mich verletzlich, mit diesem Buch werden Seiten von mir aufgedeckt, auf die ich nicht sonderlich stolz bin und doch darf ich mit diesem Buch zeigen, dass er, Gott selbst, UNS will.
Er will dich und mich dazu gebrauchen einen Unterschied in dieser Welt zu machen.

„Vorbild“ ist das Erste, dass mir zu dir durch den Kopf ging. Du bist mir; und sicherlich vielen anderen Frauen auch; ein großes Vorbild darin, deine Beziehungen zu leben und zu lieben.
Sei es in deiner Ehe als liebevolle Ehepartnerin, in deiner Mutterschaft mit unendlicher Liebe und Fürsorge für deine beiden Jungs, als Schwester im Glauben und letztendlich in deiner persönlichen Beziehung zu unserem großen Gott.

Du liebst Kreativität und schöne Dinge – und Hey!
ich feier euren Fairtrade-Haushalt! Du inspirierst mich! Danke für unsere Freundschaft, die auch über die weite Entfernung besteht!

Marie S.

Meine Website hat mit dem Blog gestartet – hier teile ich meine Gedanken zum Thema Alltag, Herausforderungen und Mamasein gegründet auf den Wahrheiten, die Gott über mich und dich hat.

Nun ist es nicht mehr einfach nur ein Blog, sondern so viel mehr – klick dich einfach mal durch und sei ein Teil davon!

Was gibt es sonst noch wichtiges über mich zu wissen? Ich mag Kaffee sehr gerne, aber bestellen tu ich trotzdem eher ne Cola (ohne Eiswürfel und Zitrone). Volleyball zählt immer noch zu meinen absolut Lieblingssportarten und ich entdecke das Joggen immer mehr für mich. Mir fällt es sehr schwer, mich einfach mal aufs Sofa zu setzen, ich liebe es, wenn unser Haus ordentlich ist, denn ich weiß auch, dass mein Ehemann sich darüber besonders freut. Ich bin seit 11 Jahren mit meinem jetzigen Ehemann zusammen und wir sind seit 6 Jahren verheiratet. Momentan bringe ich mich viel in unserer Gemeinde (EFG Arpke) ein und liebe vor allem die Jugendarbeit und die Moderationsdienste. Lieblingsfarbe habe ich nicht, es sei denn schwarz zählt dazu und ich bin immer richtig aufgeregt, wenn mein Mann abends von der Arbeit kommt.

Schön, dass du hier bist, darüber freue ich mich sehr.